Was haben Akquise 4.0, mit Verkaufen und gutem Wein zu tun?

Wir leben in dem wohl bisher großartigsten Zeitalter, in dem wir etwas verkaufen können.

Nicht nur, weil wir in der IT/Software Branche schon implizit einen ständigen Wandel für neue Produkte, Updates & Upgrad haben, sondern, weil Software eines nicht ist:

Wie ein guter Wein.

Hier wird nichts besser mit dem Alter.

Software ist JETZT.


Wir lösen ein spezifisches Problem mit den aktuell besten Mitteln – eben bis sie es nicht mehr sind. Dann verkaufen wir die neuen Mittel – und der Kunde freut sich.

Das liegt nicht an uns. Wir haben die richtige Lösung verkauft – doch unsere Branche trägt den Keim der Entwicklung implizit in sich. 

Kein Unternehmen funktioniert ohne Software.

Kein Unternehmen funktioniert ohne IT.

So etwas gibt es einfach nicht. Punkt aus.

Jeder brauchts, nicht jeder verstehts. Es kauft auch nicht jeder das, was er eigentlich braucht. Da müssen wir einfach dran bleiben, aufklären, Partner sein.

Wir haben damit den besten Nährboden für großartigen Verkauf. 

Authentische Akquise im digitalen Zeitalter heißt das bei uns – Akquise 4.0. In der großartigsten Branche richtig gute Kunden gewinnen. Mit Herz und System. 

Das kann kein Marketing Funnel in den man einfach Geld schmeißt, und wenn der potenzielle Kunde nur häufig genug auf die Webseite oder durch Case Studies gejagt wird, wird er sich schon melden – und sich am besten das Projekt noch selbst verkaufen und den Vertrag schon mitbringen.

Digitalisierung darf das Fundament unseres Wachstums nicht verkomplizieren. Genauso wenig, wie wir Software verkaufen würden, die einen Prozess noch unnötig komplexer macht..

Software muss simpel sein. Die Last der Komplexität darf nur der Anbieter spüren.

Genauso machen Growth Hacking, Funnel Hacking, Social Selling (professionelles Betteln) im Kontext von gutem Verkauf keinen Sinn.

“People do business with people who they know, like, and trust.”

Das wusste schon Mark Twain. Vertraust du mir jetzt mehr, weil ich dir über 28 Ecken systematisiert “Content mit Mehrwert” zugespielt und jeden deiner Schritte verfolgt habe und deine “Customer Journey” genau versucht habe zu berechnen, um die Kosten zu berechnen, bis du dich endlich bei mir meldest und dich selbst qualifiziert hast?

Oder kann ich nicht einfach Anlässe schaffen, das wir beide uns mal unterhalten. Du weißt doch was ich mache. 

Kein CRM dieser Welt braucht 10.000 Kontakte.. Zumindest dann nicht, wenn wir Entwickler sind, Investitionsgüter verkaufen. Die, mit Mikro Software für wenige Euros im Monat müssen da schon eher auf ihre “Performance” Parameter schauen..

Folgt aber alles dem selben Prinzip: Authentische Akquise machen. Und zwar möglichst digital. Alle anderen Wege lassen sich einfach nicht vernünftig skalieren.

Außerdem: Warum sollte ich einen Kunden kalt anrufen, erst im Callcenter landen, dann drei Mal falsch weitergeleitet und abgewimmelt werden, nur, um dann beim Chef zu stottern, weil ich in der Regel gar nicht so weit komme und jetzt nicht weiß was ich sagen soll.. 

Wenn ich den Chef und seinen Lebenslauf und alle seine Aktivitäten sofort bei LinkedIn nachschauen kann und ihm noch schnell um 20:39 in der ersten Tatort Werbung persönlich zu kontaktieren per Direktnachricht, um dann eine direkte Antwort um 23:12 zu bekommen das wir uns nächste Woche im Büro treffen können.

Wie wir aus dieser chaotisch anmutenden Einzelaktion unser Unternehmenswachstum systematisch ableiten können und damit jeden möchtegern “Funnel Hack” schlagen, können wir mit dem Akquise 4.0 System erarbeiten.

Dafür gibts die Schaefer und Schaefer. Das ist der erste Schritt einer jeden Zusammenarbeit.

Software ist nicht wie Wein – sie wird nicht besser mit der Zeit. 

Akquise authentisch erleben, digital Kunden erobern wird nicht besser mit der Zeit. Alle Regeln gibt es bereits, alle Techniken sind erforscht. Besser wird es nicht. Es werden die gewinnen, die jetzt handeln.

Lass uns das tun.

Dein Julius.

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