Lieber LinkedIn Kontakt,

vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mehr über mich und das, was ich täglich tue zu erfahren.

Wer ist Julius Schaefer?

Einer der Wenigen, die noch Akquise täglich leben – ein Beziehungsstratege. Ein Macher, der in der Praxis zu Hause ist und nicht nur über Theorien philosophiert.

 Wer ich wirklich bin? Jemand, der alles dafür gibt IT Unternehmen in den Bereichen Vertrieb und Marketing zu unterstützen.

Woher nehme ich meine Kompetenz?

Theorie habe ich zuletzt im Psychologie-Studium gelernt. Von Anfang an – egal ob bei mir selbst oder beim Kunden – war ich immer an der Front für qualifizierte Neukunden, Leads und Umsatz verantwortlich.  

Meine Mission: Ich mache Akquise. Ich sorge dafür, dass Kunden mit dir sprechen wollen und wissen wollen was du ihnen für Vorteile bringst.  Vertrieb – Marketing – Wachstum. Für den Mittelstand bis hin zum Konzernriesen. Ich nehme dich an die Hand, bis es funktioniert. 

Ich bin eben der Typ, auf den du dich IMMER und zu JEDER ZEIT verlassen kannst. 

 

Julius Schaefer - privat

Ich arbeite gerne und viel, aber nicht immer. Ich liebe die Berge. Im Tauernhof in Flachau habe ich schon viele Sommer verbracht. Als Tourbegleiter durfte ich sogar schon das ein oder andere Mal die Uniform vom Team Flachau tragen.

Ich liebe die Zeit mit Kalle, unserem schwarzen Labrador. Zudem Ich reise ich sehr gerne; wenn dabei noch Zeit übrig bleibt zupfe ich noch auf meiner alten Fender Gitarre.

Und wenn wir die Chance bekommen, dann huschen wir während eines Projektes mal kurz an den Zürichsee und essen ein Eis.

 
Julius & Samir (GF Cosmo Consult GmbH Nord)

Ein kleiner Einblick in die letzten Jahre…

In der Schule fragten sie mich noch, ob Abitur für mich überhaupt das Richtige wäre. Ich schien nicht besonders motiviert..

Als ich dann aber trotzdem mein Abitur machte und mich für Psychologie entschied, veränderte sich alles.

Ich verbrachte hunderte Stunden mit der Betreuung autistischer Grundschüler – Hochleistungssport für die eigene Kommunikationsfähigkeit. 

6 Tage die Woche von morgens bis abends im Einsatz. Autismus, Lernschwäche, Hochbegabung, Einsatz in Problemklassen, Entwicklung eigener Kurse im Rahmen von Förderprogrammen – das waren meine täglichen Begleiter. 

Eine großartige Zeit.

Mein Start in die Selbstständigkeit…

In der selben Zeit probierte ich mich schon unternehmerisch aus. Zwei Fachblogs zu psychologischer Forschung und Finanzbildung. Kurz darauf folgte meine erste UG…

Wie wäre es, vegane fair Trade Kleidung aus Hamburg zu verkaufen? – Privatinvestor ins Boot geholt und einfach mal gemacht. 6 Monate später war der Spaß vorbei – gescheitert, Investor ausbezahlt. 

Die Themen Marketing und Vertrieb sind aber während dieser ersten unternehmerischen Erfahrung geblieben. 

Ich wollte es nochmal richtig wissen. Kann ich wirklich verkaufen? Und bin ich überhaupt ein Unternehmer-Typ?

Ich bin dann in eine kleine Marketing Agentur als Vertriebler gegangen. 6 Monate später hatten sie doppelt so viele Kunden wie vorher. Test bestanden.

Über einen guten Freund und Geschäftspartner bin ich dann endlich in der IT angekommen. Seine Cases studiert, eigene Ambition mit einfließen lassen und die ersten eigenen Kunden entwickelt. 

Selbstständigkeit bedeutet jetzt…

nach 2 Jahren, 3 Nebenjobs und einigen Gründungen von “in 4 Monaten gehe ich pleite” bis hin zu “ich kann mir mal was zu Essen bestellen” gegangen zu sein…

Die Butter aufs Brot schaffe ich jetzt, bei der Wurscht wird es noch eng – ich bin aber an der kompletten Brotzeit dran!

Meine Tage verbringe ich an der Front – Hand in Hand – zusammen mit meinen Kunden, um der Sales Pipeline einen kräftigen Ruck zu verpassen. In der Lünendonk Top 20 IT Liste bin ich genauso unterwegs wie in IT/Software StartUps.

Die Methode?

Genau davor möchte ich dich bewahren. Es gibt nicht DIE Methode. Es gibt DEINE Methode/n und diese können wir zusammen für dein Unternehmen entwickeln… 

Denn am Ende wollen wir Kunden haben und uns nicht über unsere Methoden freuen..

Und jetzt?

Erstmal vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, bis zum Ende zu lesen.

Vielleicht sehen wir uns ja auf einen Kaffee!