Seit 2021 im wöchentlichen Sparring: Wie Aagon einen vertriebsgetriebenen Kanal systematisch aufgebaut hat

Aagon hat ein etabliertes Softwareprodukt und wollte professionelle Kanäle aufbauen, die dem Vertrieb wirklich Pipeline liefern. Aus einem LinkedIn-Projekt ist eine Zusammenarbeit geworden, die seit über fünf Jahren läuft.

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Projektdetails

Über Aagon

Aagon entwickelt seit 1992 in Soest die acmp UEM Suite, eine Plattform für Unified Endpoint Management. IT-Abteilungen verwalten, sichern und automatisieren damit ihre gesamte Endgeräte-Landschaft zentral.

Tausende Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen die Software ein. Das Produkt war also etabliert, als die Zusammenarbeit begann. Die Frage war, wie Aagon neue, planbare Wege in den Vertrieb aufbaut.

„Du hast da einen ehrlichen Sparringspartner an deiner Seite, der dich im LinkedIn-Marketing, aber auch über viele Themen hinaus, im Marketing, Performance-Marketing und auch bei der Marke, kompetent beraten kann.“
Henning Schlieper
Head of Marketing, Aagon GmbH

Ausgangssituation

Mit einem neuen Head of Marketing wollte Aagon das Marketing professionalisieren und Kanäle aufbauen, die konsequent auf den Vertrieb einzahlen.

  • Etabliertes Produkt, aber kein systematischer Kanal, der dem Vertrieb nachweisbar Pipeline liefert
  • LinkedIn galt als interessant für den Vertrieb, aber niemand wusste, wie das konkret funktionieren soll
  • Fachliche Expertise im Haus war vorhanden, aber nach außen kaum sichtbar
„Wir hatten immer mal wieder gehört, dass LinkedIn gerade für den Vertrieb super interessant ist. Wir hatten aber nie so wirklich eine Idee, wie das funktionieren kann.“
Henning Schlieper

Der erste Auftrag

Erst beweisen, dann skalieren: Den Kanal von Grund auf betreuen, Mitarbeitende als sichtbare Experten aufbauen und mit ersten Maßnahmen nachweisen, dass daraus Pipeline entsteht.

Ziele des Kunden

Am Anfang stand ein klarer Auftrag des neuen Head of Marketing:

Unsere Umsetzung

1. Fundament legen

Kanal organisch betreuen und ausgewählte Mitarbeitende als sichtbare Experten aufbauen. Dazu kamen feste Regelmeetings, Prozesse und Strukturen für die Zusammenarbeit.

  • Unternehmensseite organisch betreut
  • Ausgewählte Mitarbeitende mit eigenen Profilen und Themen aufgebaut

2. Pipeline nachweisen

Erste Maßnahmen zur Leadgenerierung, um zu zeigen, dass der Kanal für den Vertrieb funktioniert. Die gemeinsam gesetzten Ziele wurden in den ersten drei Monaten übertroffen.

3. Skalieren und Formate etablieren

Auf Basis der ersten Ergebnisse haben wir den Kanal Schritt für Schritt ausgebaut und verschiedene Formate fest etabliert.

  • Leadgenerierung als fester Bestandteil der Vertriebsarbeit
  • Thought Leadership über Chief Evangelist Sebastian Weber
  • YouTube als weiterer Kanal

4. Wöchentliches Sparring als Taktgeber

Bis heute treffen wir uns jede Woche mit der Marketingverantwortlichen, priorisieren die Themen und treiben sie gemeinsam voran.

Der Wendepunkt

„Die wichtigsten Ziele, die wir uns gesetzt haben, wurden am Ende des Tages alle übertroffen.“

Schon nach drei Monaten war klar, dass der Ansatz trägt. Das war die Grundlage, um aus einem Projekt eine langfristige Zusammenarbeit zu machen und weitere Themen dazuzunehmen.
Henning Schlieper

Das ist in fünf Jahren Zusammenarbeit entstanden:

Struktur & Arbeitsweise

Sichtbarkeit & Positionierung

Was noch kommt

Warum Henning das empfiehlt

„Weil Julius ehrlich ist, auf Augenhöhe mit dir diskutiert und dir sagt, wenn etwas funktionieren kann oder eben nicht, ohne dabei in erster Linie an seinen eigenen Profit zu denken. Das ist selten in diesem Business.“

„Der größte Vorteil ist, dass ich ihm wirklich vertrauen kann. Er nimmt das Projekt an, er kümmert sich, und viele Regelmeetings, Prozesse und Strukturen sind ganz klar auf seinem Beritt gewachsen.“
Henning Schlieper

Fazit

Julius Schaefer, Growth Architekt

Aagon zeigt, was passiert, wenn ein etabliertes Softwareunternehmen einen neuen Weg nicht als Experiment behandelt, sondern als System. Henning und das Team haben früh entschieden, erst den Nachweis zu führen und dann konsequent auszubauen.

Was ich aus der Zusammenarbeit mitnehme: Fünf Jahre wöchentliches Sparring machen den Unterschied. Nicht eine einzelne Kampagne, sondern die Kontinuität, jede Woche die richtigen Themen voranzutreiben.

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